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Alt 21.07.2008, 11:44   #1
dagaz
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Vertrag verlängert nach Kündigung

Ich habe mein Vertrag fristgerecht zum 02.07.08 am 28.05.08 gekündigt. Mein neuer Anbieter hat ebenfalls die Telefonanschlüsse gekündigt und einen Portierungsantrag gestellt. Portierungsantrag ist eingegangen und erst auf dem 23.Juni geplant dann verscoben auf 30.09.08 ohne meinen nueen Anbieter zu informieren

Zwei Wochen Später hatte Ich einen Anruf von Arcor dass die Kündigung nicht gültig sei, Ich muss die Anschlüsse selbst kündigen , da es um ein all-inclusive paket handelt. Ich habe sie gesagt dass der neuer Anbieter hat mich aufmerksam gemacht dass ich die Telefonanschluss nicht selbst kündigen, da kann ich Ich die Nummer nicht mitnehmen. Sie hat gesagt ich muss nur meine Kündigung ergänzen und es hat keine Wirkung , da Ich rechtzeitig gekündigt habe. Ich war dumm habe gemacht wie befohlen. Jetzt habe Ich eine Bestätigung zum 30. September 2008. Ich habe beschwerdt, bekam eine Antwort dass alles in AGB sei Kündigungsfrist 3 montate zum Quartalsende. Dies kann Ich nicht in der AGB finden

Habe noch ein Brief geschrieben , verlangt sofort Portierung der Rufnummer und Stornierung der Einzugsermächting. Seit über 2 Wochen habe Ich keine Antwort bekommen

was soll Ich jetzt tun ? Ich will nicht 3 monate Arcor zahlen für nichts

Vielen Dank
dagaz ist offline  
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Alt 21.07.2008, 15:56   #2
Julian
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Also, Kündigungsfrist ist 4 Wochen vor Ablauf des Vertrages.

Zum Restlichen: Ich würde das alles nocheinmal ganz geordnet schriftlich verfassen und per Einschreiben hinschicken mit ausdrücklicher Bitte, dass der Vertrag zu deinem ersten genannten (und fristgerecht eingereichten) Termin aufgelöst wird. Außerdem setzt du Arcor eine Frist, bis zu der sie die Kündigung zu bestätigen haben (ausreichend lang 1-2Wochen). Sollte nach der Frist nichts geschehen, Anwalt einschalten. Der kostet dann nichts mehr, da Arcor schon in Verzug ist und du alles richtig gemacht hast.
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Alt 23.07.2008, 08:00   #3
noname
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Hallo,

wenn ich mich nicht irre, hast Du einen Vertrag aus "alten" Zeiten. Du hast den Vertrag, so wie ich das verstanden habe, im Mai 2006 abgeschlossen. Wurdest Du Mitte Juni 2006 geschaltet? Dies würde bedeuten, dass Deine Kündigungsfrist 3 Monate zum Vertragsende. Wenn Du nicht zum Vertragsende kündigst, kannst Du nach der Mindestlaufzeit immer zum Quartalsende kündigen. Immer einen Monat vo QE. Das Problem liegt darin, dass die Anbieter die AGBs immer wieder mal ändern. Allerdings gelten immer die AGBs, welche beim Vertragsabschluss aktuell waren. Freenet und 1&1 sind noch komplizierter. Die ändern die AGBs fast alle drei Monate. :-)

Zu welchem Anbieter wolltest Du wechseln? Ein Kabelnetzanbieter? Hört sich nach Deiner Beschreibung ganz danach an. Wenn dem so ist, dann würde ich eher sagen, dass Dein neuer Anbieter Dir keine korrekte Aussage gemacht hat und nicht mehr auf dem neuesten Stand ist. In der Regel galt diese Aussage nur bei T-Com Anschlüssen, da diese T-Online (Internet) und T-Com (Telefon) trennten. Somit musste man den Vertrag bei T-Online selber kündigen und den Anschluss mit Portierung übernehmen lassen. Aber dies ist auch nicht mehr up to date. Wobei ich nicht glaube, dass die das nicht wissen. Falls Dein neuer Anbieter über Kabel ist, dann können die Dich dennoch schalten, da diese ein anderes Netz nutzen (Kabelnetz) und nicht auf die Telefonleitungen angewiesen sind. Somit umgeht der Kabelanbieter das Risiko, dass die nicht schalten können, wenn Du noch eine Laufzeit beim alten Anbieter hats. Man könnte somit eine gewisse Absicht der unkorrekten Aussage erkennen. Wenn erst mal geschaltet wurde und man dann erst merkt, dass man nicht aus dem Vertrag kommt, dann steht man da und beide Anbieter haben das Recht auf die Bezahlung der Leistung zu bestehen. Gemein, aber legal. Mit viel Geduld und Puste, kann man mit Sicherheit mit dem einen oder anderen Anbieter klären. Aber halt mit Kopfschmerzen.

Falls es ein anderer Anbieter ist, dann dürftest Du nicht doppelt zahlen müssen, da die Leitung solange von Arcor belegt ist und der neue Anbieter erst schalten kann, wenn der alte aus dem Netz ist. Dies stimmen die Anbieter unter sich ab, unter anderem durch den Portierungsauftrag.

Du solltest Deinen neuen Anbieter schrfitlich informiren, dass Du nicht vo dem 01.Oktober geschaltet werden möchtest. Dies erübrigt sich meist aber, da der neue Anbieter das Datum durch Arcor erfahren wird.

Ein Tipp noch. Wenn jemanf anruft und Dir irgendwas am Telefon erzählst, dann glaub nicht alles. Nur so aus Erfahrung. Prüfe die Aussage noch einmal duch einen eigenen Anruf bei der Kundenbetreuung oder bei einem Arcorshop in der Deiner Nähe.

Viel Erfolg und Grüße


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Die Politik & das Business sind dreckig! Das Schlimmste aber ist, dass den Dreck immer die wegmachen müssen, die am wenigsten Dreck verursacht haben.
noname ist offline  
Alt 23.07.2008, 11:50   #4
dagaz
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Ich habe mit einem alten Vertrag angefangen dann später Upgrades gemacht und der Mindestlaufzeit des Vertrags war bis zum 02.07.08 und lt hompage Kundendienst Kündigungsfrist ein Monat. Welche AGB sind dann gültig die von Vertrags abschluss, die auf den Website . Die bei upgrade ?? (Vertrag war in März 2006 abgeschlossen)

Ich weiss nicht mehr
dagaz ist offline  
Alt 23.07.2008, 13:01   #5
Julian
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Die vom letzten Upgrade sind gültig. Geh einfach mal ins Onlinekundencenter und mache testweise eine Kündigung. Dann wird dir schon angezeigt, zu welchem Termin du frühstmöglich kündigen kannst.
Julian ist offline  
Alt 23.07.2008, 13:10   #6
dagaz
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Danke , habe schon Brief mit Einschreiben an Arcor geschickt mit Frist gesetzt. Mal sehen ob sie reagieren
dagaz ist offline  
Alt 23.07.2008, 19:45   #7
Roadarcor
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Dann warte mal ab was Arcor schreibt.

Grundsätzlich gilt, wer seine Telefon-Nr. behalten will soll bei seinem neuen Betreiber einen Portierungsantrag stellen.
Solche Ausreden, wie "das können wir nicht, sie müssen einen Teil selber Kündigen, setzen Sie sich mit Ihrem Provider in Verbindung usw." finde ich immer schön und lustig.

1.) der neue Provider hat keinen Bock und keine Lust was für seine Kunden zu tun. = hier eine ganz klare Linie, du willst mich als Kunde und mein Geld und deine Leistung mir anbieten? Dann schau bitte das meine Daten zu dir transferiert werden. Geht nicht? Nicht schlimm, es gibt noch andere Wettbewerber die das können und Sie?

2.) was ist im Falle einer Störung? Die Leitungen sind nur gemietet, bitte wenden Sie sich an den Leitungsinhaber, das wäre dann die nächste Antwort.

3.) Der Service fängt beim Vertragsabschluss an und endet mit Vertragsauflösung.

4.) Jeder Provider ist der beste und alle anderen sind schlecht. Wichtig hier ist --> wer keine kostenlose Hotline hat, der verdient sein Geld mit dem Service. Dem entsprechend wird auch die Qualität der Hotline sein. Je mehr anrufe und je länger die Dauern = je mehr Geld Erinnert mich an die Werbung ab 24 Uhr, aber ich denke die können was

5.) Erkundige dich was du für eine Leitung bekommst. Die Prähistorische (Analog, ISDN) oder VoIP / NGN. Im Falle NGN/ VoIP ist es wie mit einer Schwangerschaft. Man ist es oder nicht. Genauso ist es mit VoIP/NGN, dazwischen gibt es nichts.

6.) Kein Provider lässt einen Kunden freiwillig gehen. Den jeder Kd. bringt Geld. Ausnahmen bestätigen die Regel und dort ist der Provider froh wenn der Kd. geht. Also nicht immer direkt das schlechte bei einer Kündigung denken. Ihr würdet auch alles tun, damit Euer Geldesel nicht abhaut, oder?
Roadarcor ist offline  
Alt 25.07.2008, 12:30   #8
dagaz
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Da Arcor anscheinend verweigert mit mir zu kommunizieren. Habe Ich mit meinem neuen Anbieter telefoniert. Nette Mitarbeiterin hat mir mitgeteilt dass die Portierung ist jetzt für die 28.07.08 terminiert. Mal sehen ob es diesmal erfolgreich ist
dagaz ist offline  
Alt 25.07.2008, 13:29   #9
noname
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Zitat:
Zitat von Roadarcor
Dann warte mal ab was Arcor schreibt.

Grundsätzlich gilt, wer seine Telefon-Nr. behalten will soll bei seinem neuen Betreiber einen Portierungsantrag stellen.
Solche Ausreden, wie "das können wir nicht, sie müssen einen Teil selber Kündigen, setzen Sie sich mit Ihrem Provider in Verbindung usw." finde ich immer schön und lustig.
Hallo,

im Grunde gebe ich Dir in allen Punkten Recht. Aber es ist immer der Aspekt zu beachten, welchen Vertrag bzw. Verträge man hat. Wenn man bei T-Com mit dem Telefonanschluss geschaltet ist und über einen anderen Anbieter per Preselect, auch Resale genannt, das Internet nutzt, ist es wichtig, dass man die Kündigung für Resale selber macht. Die Portierung wird über den neuen Anbieter beim alten, in diesem Falle eben T-Com, eingereicht. Sodass gewährleistet ist, dass man auch Ab- und Anschaltung am gleichen Tag erhält. Dies ist scheinbar auch vertragsrechtlich nicht anders durchführbar, da der neue Anbieter ohne Portierungsauftrag keinen Kündigung für einen Neukunden machen darf, solange keine Portierung einer Rufnummer erfolgt. Kann sein, kann nicht sein. Da der Resale-Anbieter die Nummer nicht besitzt, sondern lediglich auf die bestehende Rufnummer, welche bei T-Com im Besitz ist, die DSL-Leitung zuschaltet.

Früher hat T-Com diese beiden Dienstleistungen getrennt gehandhabt. T-Online war quasi ein Fremdanbieter. Daher erschien der Posten auch immer gesondert unter "Andere Anbieter". Das ist aber, seitdem wieder einmal der Name verändert wurde, alles unter T-Home gepackt. Somit kündigt man mit dem Portierungsauftrag über den neuen Anbieter beides.

Dann gibt es natürlich noch die Kabelnetzbetreiber. Im Großen und Ganzen eine alternative Konkurrenz zu DSL-Anbietern. Über die Gechäftspraktiken kann man streiten.


Ein Fallbeispiel.

Meine Mutter, nicht mehr die Jüngste, hat trotz aller meiner Warnungen einen Anruf von XY angenommen und sich auf ein Beratungsgespräch eingelassen. Meine klare "Anweisung" war....... Immer NEIN sagen........ Was tuen so Mütter, wie wir in jungen Jahren ja auch gern gemacht haben, natürlich das Gegenteil. ;D

Die ach so nette Dame möchte natürlich nur ein Angebot zusenden. KLAR! Meine Ma sagt natürlich JA...... Schicken sie mal, aber ich möchte jetzt nicht den Auftrag erteilt haben. Damit dies eindeutig klar ist. Soweit so gutt. Prompt kommt innerhalb von zwei Tagen ein großer Umschlag. Siehe da....... Kein Angebot, sondern eine Auftragsbestätigung!!! Wie könnte es anders sein. Ich natürlich, da schon damit gerechnet, das vorbereitete Schreiben an die Firma XY geschickt, auf den Fehler hingewiesen und prophylaktisch den nicht gewünschten Antrag widerrufen. Da die Herrschaften natürlich sehr flott sind, kam am Folgetag auch schon der Technikertermin für die Schaltung, die in 3 Tagen erfolgen sollte. Natürlich auch hier wieder hingeschrieben und gefaxt usw. usw.

Okay..... Dies kennt man ja mittlerweile, aber wenn man sich zu wehren weiß, ist das am ende nur verschwendete Freizeit. Kann man mit leben...... Also nichts allzu neues.

Das eigentlich interessante an der Geschichte war, dass in der Auftragsbestätigung ein gaaaaaanz großer Hinweis steht, "Bitte kündigen sie den Anschluss bei Ihrem jetzigen Netzbetreiber nicht selbst, diesen Service werden wir für Sie veranlassen. Senden sie das entsprechend begefügte Formular unterschrieben zurück. Sobald wir sie auf unser Netz geschaltet haben, erfolgt binnen kurzer Tage die Rufnummerübernahme. Bis zu diesem Tag erhalten sie genannten Rufnummer zur Nutzung, welche dann mit Angabe des genauen Datums der Übergabe vom vorhgerigen Anbieter terminlich gekärt wird ersetzt wird." (so ähnlich stand es drin)

Netter Service, könnte man meinen. Die Hinweise nicht zu kündigen, das der Service über die Firma XY läuft, das richtige Formular beigefügt. TOP!!! Aaaaaaber der Schein trügt!!! Der Hinweis nicht selbst zu kündigen und erst schalten zu lassen, um dann die Rufnummer übernehmen zu lassen, ist einfach ein guter Trick. Und zwar um eins zu Umgehen. In Zeiten von Vertragsbindungen kämpft jeder Anbieter gegen diese Laufzeiten an. Jeder ISP hat Laufzeiten, bis auf Ausnahmen, daher muss ich evtl. das Risiko eingehen, dass der soeben gewonnen Kunde storniert, da keiner 18 oder 12 Monat wartet und dann auch noch zu Vertragsbedingungen aus früherer Zeit. Preisentwicklung geht eher nach unten. Welch nette Geste! Schön verpackt und verkauft. Einfach unverschämt. Meine Mutter hat einen Anschluss bei einem regionalen Anbieter. Hier hat sie noch eine Laufzeit von mindestens 12 Monaten. Wie kann die Firma XY den Vertrag bzw. die Rufnummer übernehmen, wenn der alte Anbieter den Anschluss nicht vor der Laufzeit freigeben wird. Klar! Da aber der Kabelnetzbetreiber sein eigenes unabhängiges Netz nutzen kann, ist er nicht auf die Leitungen der T-Com angewiesen. Also kann er schalten. Wenn er geschaltet hat und dann natürlich erst der Kunde durch den Portierungsauftrag merkt, dass er den alten Anbieter gar nicht kündigen kann, ist der Ärger groß. Hier wurde ganz klar das Risiko umgangen, den Kunden nicht schalten zu können. Erschreckend finde ich, dass dies in der Auftragsbestätigung so steht!!! Das bedeutet, man kann das noch nicht einmal wie üblich einem Sub unterschieben. Nicht kündigen, wir schalten, dann merken sie erst, dass sie ein Problem haben. Aber unsere Leistung geht los. Die Bezahlung natürlich auch. Da können wir ja jetzt nichts für. Ihr alter Anbieter macht Probleme, melden sie sich bitte bei diesem und machen sie Druck!!! Bla Bla Bla..... Hinhaltetaktiken!!! Beide Anbieter können auf die Bezahlung bestehen. Ein Anwalt hat bestimmt auch hier wieder Möglichkeiten, aber kann man das einer Frau von 67 zumuten?

Das zum Thema Wertschätzung und Kundenfreundlichkeit. Hier wird ganz bewusst ein Problem provoziert, welches am Ende der Kunde auszubaden hat.

Nun gut..... Ich kann nur sagen..... Klärt Eure Mütter sehr gut auf und unterstützt sie frühzeitig. Lasst sie nicht im Stich in Zeiten von "Egal wie...... Der Vertrag und die Provi will ich haben". Hauptsache mein Cheffe ist mit mir zufrieden und ich hab erst mal mein Leistungsziel erreicht. Das ist die Realität.....

Es ist äusserst wichtig, dass man seine Eltern unterstützt. Weil wenn man eigentlich was zu erben hat, kann es sonst passieren, dass sich entweder der Staat oder eine Bank das Häuschen durch einen Gerichtsvollzieher unter den Nagel gerissen hat und nichts mehr zu erben gibt. Also sollte zumnindest das die Motivation sein, seine Eltern nicht im Stich zu lassen. ;D

Scherz beiseite. Gerade die älteren Menschen werden total skrupellos über den Tisch gezogen. Sei es der achso nette Vertreter oder die achso nette Stimme am Telefon. Es wird ohne jegliche Moral abgegrast wie es nur geht. Die Vertreter vergleiche ich mittlerweile mit Heuschrecken. Sorry, falls sich einer angegriffen fühlt, aber dies ist nun mal Realität. Sicherlich gibt es auch anständige unter Ihnen. Mir ist aber noch nichts zu Ohren gekommen, geschweige denn vor Augen.

Soooo. Ich hoffe ich habe keinen gelangweilt....... Viele Grüße und weiter geht der "Kampf"

Zitat:
Zitat von dagaz
Da Arcor anscheinend verweigert mit mir zu kommunizieren. Habe Ich mit meinem neuen Anbieter telefoniert. Nette Mitarbeiterin hat mir mitgeteilt dass die Portierung ist jetzt für die 28.07.08 terminiert. Mal sehen ob es diesmal erfolgreich ist
Ach ja. Viel Erfolg bei der Klärung...... Wollte ich eben noch gewünscht haben.


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Alt 28.07.2008, 13:49   #10
dagaz
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Portierung ist erfolgt. Auf Kundencenter von ARCOr sind meine daten gelöscht. Ich habe bis heute kein Brief von ARCOR bekommen, aber es scheint erledigt zu sein
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Alt 28.07.2008, 13:50   #11
Julian
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Falls damit dein Anliegen erledigt ist, bitte den Thread im Eingangsposting als "gelöst" markieren.
Julian ist offline  
Alt 28.07.2008, 13:59   #12
dagaz
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

warte erstmals ab ob eine Rechnung für Juli kommt. sollte eigentlich nicht, aber habe wenig Vertrauen jetzt
dagaz ist offline  
Alt 28.07.2008, 15:17   #13
dagaz
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

anruf von Arcor ... Portierung zum neuen Anbieter bestätigt ...Sie haben gekündigt zum 28.07.08 ...uh sorry Ich habe gekündigt zum 02.07.08
nein sie haben gekündigt zum 28.07. Sie kriegen eine Endabrechnung

was jetzt soll Ich zahlen ? Zahlen und die Geschichte ist beendet. bitterer Geschmack im mund aber vorbei
dagaz ist offline  
Alt 28.07.2008, 22:10   #14
noname
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Re: Vertrag verlängert nach Kündigung

Hallo,

hört sich ja immerhin schon mal ganz gut an. Wenn es dann am Ende noch reibungslos klappt, dann kann man nicht meckern. Die Rechnung wirst DU wohl zahlen müssen. Arcor hat die den Anschluss schliesslich bereitgestellt und Du konntest diesen auch nutzen. Das es zur Verzögerung beim Wechsel kam, ist wohl kein Grund eine Rechnung nicht zu bezahlen. Aber die Endabrechung dürfte im August kommen, da Du im Juli den Monat Juni bezahlt. Am Ende hast Du also 1 bis 2 Monate verloren" und auf der anderen Seite 2 Monate gewonnen. Da Du nicht auch noch bis in den September zahlen musst.

Ich denke das Problem konnte somit gelöst werden. Aaaaaber es wäre zu früh sich zu freuen. Warte bis zum 28.07.2008 und lass dann die Korken knallen. :-)

Gruß
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