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Alt 25.08.2009, 13:40   #1
ach
Arcorneuling
 
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ach befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Frage Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

Hallo Forum!

Ich habe jetzt schon seit einigen Monate Probleme mit Arcor, die ich mit den Mitteln eines gesunden Menschenverstandes nicht lösen kann.

Hier die Fakten:

  • Ich war schon seit einigen Jahren Kunde bei Arcor (und auch einigermaßen zufrieden), und mein Vertrag hatte sich mit einer "DSL-Geschwindigkeitsaufstockung" = Paket-Wechsel im Februar 2008 um 24 Monate verlängert.
  • Am 07.10.2008 bin ich von Berlin nach London gezogen (war im Februar unabsehbar).
  • Am 13.10.2008 habe ich über deren Online-Kontaktformular bei Arcor nachgefragt, wie ich kündigen kann und habe am 15.10.2008 eine Antwort erhalten, daß eine fristlose Kündigung möglich ist, solange man eine Kündigungspauschale bezahlt.
  • Da ich meine Berliner Wohnung aber erst zu Ende Februar gekündigt hatte, habe ich Arcor auch erst Ende Februar eine entsprechende schriftliche Kündigung per Einschreiben zukommen lassen, worin ich auch um die letzte Rechnung über die Kündigungspauschale gebeten hatte.
  • Anfang März habe ich von dann schriftlich die Bestätigung des Erhalts meiner Kündigung von Arcor erhalten. Darin hieß es auch: "Damit die Kündigung fristlos erfolgen kann, bitten wir Sie noch um Zusendung einer Umzugsmeldung Ihres Einwohnermeldeamtes."
  • Das Problem: Wenn man ins Ausland zieht, erhält man vom deutschen Einwohnermeldeamt nur eine Abmeldebescheinigung. Und im Vereinigten Königreich gibt es leider nicht sowas wie ein Einwohnermeldeamt, d.h. ich habe auch keine Anmeldebescheinigung!
  • Am 05.04.2009 habe ich Arcor über ihr Online-Kontaktformular diesen Sachverhalt mitgeteilt. Außerdem hatte ich sie gebeten, mir zu erklären, warum sie die benötigen und warum mir das nicht vorher gesagt wurde (als ich im Oktober danach gefragt hatte) und wo das in ihren Geschäftsbedingungen steht. Auf diese Anfrage hab ich bis heute keine Antwort erhalten.
  • Anfang April hab ich weiterhin eine Rechnung von Arcor bekommen und das Lastschriftverfahren wurde auch nicht eingestellt. (Nicht-Einstellung des Lastschriftverfahrens auf Wunsch ist Betrug!)
  • Daher habe ich Arcor am 19.04.2009 über diesen Fehler informiert und nochmals um die Endrechnung gebeten. Außerdem habe ich die Rückbuchung angekündigt, für den Fall daß Sie bis zum 05.05.2009 nicht reagieren.
  • Da ich bis zum 12.05.2009 immernoch keine Antwort erhalten hatte, habe ich meine Bank veranlaßt, die letzten beiden Abbuchungen rückgängig zu machen, was die auch prompt gemacht hatten.
  • Am 26.05.2009 habe ich von Arcor einen Brief erhalten mit der Bitte, ihnen den Grund meines Widerspruchs mitzuteilen. (Außerdem war das Datum des Poststempels der 22.05.2009, während im Text stand, daß Sie einen Zahlungseingang bis zum 25.05.2009 erwarten. So eine nicht einzuhaltende Zeitspanne kann ich nur als betrügerische Absicht deuten ...)
  • Noch am gleichen Tag habe sowohl die beiligenden Formular ausgefüllt, als einen längeren Antwort-Brief geschrieben. Leider bleiben mir immer nur zwei Kontakt-Möglichkeiten: Online-Formular oder Brief. Weder deren Telefon- noch Faxnummer ist aus dem Ausland erreichbar. (Auch dazu habe ich häufiger bei Arcor angefragt, wie man sie aus dem Ausland erreichen kann, doch bisher blieb die Antwort auf diese Frage leider immer aus.) Eine PDF-Version dieses Briefes hab ich an zwei Freunde geschickt, die das am nächsten Tag (von Deutschland aus) an Arcor gefaxt haben.
  • Auf diese beiden Faxe hab ich nie eine Antwort erhalten.
  • Stattdessen hab ich munter weiter Rechnungen und Mahnungen bekommen. (Das lustigste war im Juli eine "Mahnung mit Sperrandrohung"! Die können mir gerne die Internet- und Telefonverbindung sperren, die ich seit Monaten nicht beanspruche(n kann).)
  • Anfang August wurde mir angekündigt, daß mein Fall an ein Inkasso-Unternehmen weitergeleitet wird.
  • Daraufhin hab ich am 20.08. nochmal einen letzten Versuch unternommen (wieder über das Online-Formular) und habe mit dem Anwalt gedroht.
  • Zwei Tage später (22.08.) hatte ich doch glatt endlich mal eine Antwort erhalten. Doch leider hieß die Antwort nur: "Um Ihren Wunsch auf Verlegung des regulären Kündigungstermins prüfen zu können, benötigen wir von Ihnen, wie bereits mitgeteilt, einen Nachweis Ihres Umzugs in Form einer Kopie der Meldebescheinigung oder Abmeldung. Aus dieser Bescheinigung sollten Ihre bisherige Adresse, die neue Adresse und das genaue Umzugsdatum hervorgehen."
  • Da hab ich sofort zurückgeschrieben mit der (wiederholten) Erklärung, daß ich keine Um- oder Anmeldebescheinigung besitze, sondern nur eine Abmeldebescheinigung. Außerdem habe ich mehrere Alternativen angeboten, die hier z.B. alle Banken akzeptieren (Kopie einer Strom-/Gas-/Wasser-/Fernsehgebühren-Rechnung oder Briefe von Banken oder irgendwelchen Ämtern).
  • Zurück kam heute leider nur diese Antwort: "Um Ihren Wunsch auf Verlegung des regulären Kündigungstermins prüfen zu können, benötigen wir von Ihnen einen Nachweis Ihres Umzugs in Form einer Kopie der Abmeldebescheinigung sowie eine Anmelde-/Aufnahmebescheinigung aus dem Ausland. Aus dieser Bescheinigung sollten Ihre bisherige Adresse, die neue Adresse und das genaue Umzugsdatum hervorgehen." Daraus geht hervor, daß die meine Nachrichten anscheinend gar nicht lesen!?
Ich weiß nicht, was ich jetzt noch tun kann!? Ich habe vorerst beschlossen, mich nicht weiter aufzuregen und nicht weiter zu versuchen, gegen diese Wand zu reden und den Inkasso-Brief oder richterliche Vorladung oder was auch immer da kommen mag, abzuwarten. Ich fühle mich nicht nur verärgert und beleidigt, sondern auch 100%ig im Recht ...

Ich hab gelesen, daß es kein Gesetz dafür gibt, wenn man ins Ausland zieht, daß einem Provider dann frühzeitig gekündigt werden kann, sondern daß das im besten Fall nur Kulanz vonseiten des Dienstleisters sein kann. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß es rechtens ist, wenn ich jahrelang für eine Leistung bezahle, die ich nicht erhalte und auch nicht erhalten kann!??
In den Arcor-AGB steht nur ein sehr schwammiges: "Im übrigen bleibt das Recht der Vertragsparteien zur Kündigung aus wichtigem Grund unberührt." Was ein "wichtiger Grund" ist, steht dort aber natürlich nicht!

Weiß hier noch einer Rat?

Vielen Dank im Voraus
ach ist offline  
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Alt 25.08.2009, 20:31   #2
bastl
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AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

Ich habe dir dazu eine PN geschickt!
bastl ist offline  
Alt 26.08.2009, 20:56   #3
Roadarcor
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Roadarcor befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

na das liest sich aber nicht gut.

Ich hoffe für dich das dir "bastl" helfen kann, aber mich würde auch mal interessieren wie!

Aber ich gehe davon aus, das es einfach Std. Briefe sind.

Aber sollche Briefe, bekommst du leider von jedem Telefonanbieter!

Ich wünsche dir viel Glück und erfolg!
Roadarcor ist offline  
Alt 03.05.2010, 22:59   #4
Schnattchen222
Arcorneuling
 
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Schnattchen222 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

hallo ihr lieben,

eure postings sind zwar schon ein bißchen älter, aber ich brauche dringend hilfe. auch ich bin von meinem arbeitgeber für zwei jahre ins ausland versetzt worden und arcor möchte von mir eine abschlagszahlung von 295 euro. ich habe noch keinen passus in den AGBs gefunden, der das rechtfertig. läuft das nicht unter sonderkündigung (zum einen können sie mir in den usa kein dsl und festnetz zur verfügung stellen, zum anderen bin ich im ausland)?

@ach. was ist bei dir letzten endes rausgekommen?
@bastl: hast du einen tip für mich?

ich habe denen mehrfach meine kündigung geschickt. ich hatte auch eine vertragsübernahmepartnerin. angeblich wäre die abstellung meiner leitungen aber schon vollzogen und deshalb könne man sie nicht mehr berücksichtigen. ich habe ein schreiben meines arbeitgebers hingeschickt usw. usw. nichts hilft. ich kann auch nicht mit ihnen sprechen, sie rufen nicht zurück, da ich ja im ausland und auch keine kundin mehr bin.

was kann ich tun?

danke schon jetzt!
sandy
Schnattchen222 ist offline  
Alt 04.05.2010, 07:23   #5
Rathi
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AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

Zitat:
ich habe noch keinen passus in den AGBs gefunden, der das rechtfertig. läuft das nicht unter sonderkündigung
Das ist letzt endlich juristisch Spielerei.
Soweit ich das gesehen habe, steht dieser Passus tatsächlich nicht in den AGB's, allerdings meines Wissens nach auch keine Vorzeitige Beendigung.

Zitat:
was kann ich tun?
Da ich diese Berechnung, persönlich immer noch sehr schwammig finde, bleiben dir nur 3 Möglichkeiten aus meiner Sicht.

1. Du bezahlst
2. Du bemühst einen Anwalt der sich mit der Materie auskennt.
3. Nochmals an Vodafone wenden, schriftlich.

Wobei ich aus deinen Worten entnehme das Punkt 3 eigentlich keine wirkliche Option ist.

GadH
Rathi
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Problem: IPTV über WLAN zum laufen zu bekommen
Rathi ist offline  
Alt 04.05.2010, 09:14   #6
bastl
Arcorexperte
 
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AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

Zitat:
Zitat von Schnattchen222 Beitrag anzeigen
was kann ich tun?
Hast du mal deinen Chef bzw. in deiner Personalabteilung nachgefragt, ob sie dir die 295 Euro erstatten? Ist doch immerhin beruflich bedingt...
bastl ist offline  
Alt 04.05.2010, 17:57   #7
Schnattchen222
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Schnattchen222 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

@rathi, dank dir
Ich werde nochmal ein Schreiben aufsetzen und alle Papiere erneut schicken. Abmeldung, Mietvertrag NY, Abordnungsschreiben. Ich werde vorerst nicht zahlen. Einen Anwalt würde ich mir gerne nehmen, aber wie soll das gehen? Ich bin in Amerika. Ich hätte mir einfach auch ein wenig Kulanz gewünscht. Ich war dort fünfeinhalb Jahre immer pünktlich zahlende Kundin. Bei einer Abschlagszahlung bis zu 100 Euro hätte ich auch nichts gesagt, aber 295 Euro ist unverschämt und in meinen Augen kriminell. Vor allem weil ich denen ja auch einen Vertrag mit einer Übernahmepartnerin schickte, der einfach abgetan wurde. ich bin über das ganze Verhalten einfach nur entsetzt und sprachlos. Es gab da auch einen sehr netten Artikel in der Bildzeitung. Gut, das ist jetzt vielleicht nicht die beste Referenz, aber solche Methoden sind ja nicht neu. Dort stehen halt die Verbraucherrechte drinnen. Nur ob mir das wirklich was nützt, wenn es vor Gericht gehen würde....
Schnattchen222 ist offline  
Alt 05.05.2010, 12:08   #8
Timo Beil
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AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

Zitat:
Zitat von Schnattchen222 Beitrag anzeigen
@rathi, dank dir
Ich werde nochmal ein Schreiben aufsetzen und alle Papiere erneut schicken. Abmeldung, Mietvertrag NY, Abordnungsschreiben. Ich werde vorerst nicht zahlen.
Ob die ein Inkasso-Unternehmen haben das in den USA tätig wird?

Zitat:
Einen Anwalt würde ich mir gerne nehmen, aber wie soll das gehen? Ich bin in Amerika.
Nehmen Anwälte ihre Mandate nur, wenn sie ihren Klienten persönlich treffen? Das soll Gerüchten zufolge auch schriftlich oder fernmündlich möglich sein...

Zitat:
Vor allem weil ich denen ja auch einen Vertrag mit einer Übernahmepartnerin schickte, der einfach abgetan wurde.
Wenns hart auf hart kommt: Der neue Vertragspartner hat ja ne Wohnung. Nötigenfalls beauftragst Du als noch-Vertragsinhaber den Umzug des Anschlusses dorthin, lässt die Rechnungsadresse und die Bankverbindung ändern, und dann kann das ganze weiterlaufen bis der Vertrag ohnehin auslaufen würde, und der neue Nutzer des Anschlusses kann dann mittels Vertragspartnerwechsel auch Anschlussinhaber werden. Wenn die Jungs und Mädels in der Kundenbetreuung es unbedingt umständlich wollen, sollen sie es haben- so meine Meinung.
Timo Beil ist offline  
Alt 05.05.2010, 14:16   #9
Schnattchen222
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AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

danke für eure tips ))
Schnattchen222 ist offline  
Alt 05.05.2010, 21:10   #10
Benno
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AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

Zitat:
Zitat von Timo Beil Beitrag anzeigen

Wenns hart auf hart kommt: Der neue Vertragspartner hat ja ne Wohnung. Nötigenfalls beauftragst Du als noch-Vertragsinhaber den Umzug des Anschlusses dorthin, lässt die Rechnungsadresse und die Bankverbindung ändern, und dann kann das ganze weiterlaufen bis der Vertrag ohnehin auslaufen würde, und der neue Nutzer des Anschlusses kann dann mittels Vertragspartnerwechsel auch Anschlussinhaber werden. Wenn die Jungs und Mädels in der Kundenbetreuung es unbedingt umständlich wollen, sollen sie es haben- so meine Meinung.
Nur mal am Rande. Wird nach einem Umzug der Vertrag nicht Automatisch um 24 Monate Verlängert??

Damit wäre der Tip hinfällig, weil es Günstiger wäre den Vertrag am alten Standort auslaufen zu lassen.
Benno ist offline  
Alt 05.05.2010, 21:57   #11
Timo Beil
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Und was nutzt der Anschluss am alten Standort, wenn der neue Vertragspartner dort nicht wohnt? Genau: Gar nichts. Da frisst er nur Geld.
Timo Beil ist offline  
Alt 18.06.2010, 09:56   #12
ach
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AW: Probleme mit Kündigung bei Umzug ins Ausland

Zitat:
Zitat von Schnattchen222 Beitrag anzeigen
@ach. was ist bei dir letzten endes rausgekommen?
Tja, was da rausgekommen ist, kann ich leider nicht so genau sagen ...
1. bastl war mir sehr behilflich und hat meine Dokumente an die entsprechende Stelle weitergeleitet.
2. Ein paar Wochen später hab ich einen Brief von Arcor bekommen, daß irgendwelche Kosten erstattet würden. (Ich weiß nicht mehr, was das genau war; hab den Brief gerade nicht in Reichweite. Ich kann mich nur erinnern, daß ich damals schon nicht genau verstanden hatte, was die mir mit dem Brief so genau sagen wollen. Da stand zumindest kein Wort von "Kündigung" drin.)
3. Danach hab ich nie wieder was von Arcor gehört, d.h. keine Rechnungen(!), keine Kündigungsbestätigung, keine Entschuldigung, keine Zahlungen, keine Zahlungsforderungen, ...

Letzten Endes vermute ich, daß bastls Hilfe der ausschlaggebende Faktor war, der die Kündigung durchgebracht hat.
Eigentlich hatte ich vor, nach Erhalt der Kündigungsbestätigung hier nochmal zu berichten, wie's eben ausgegangen war und bastl nochmal zu danken. Aber da die Kündigungsbestätigung eben nie kam, hab ich diesen Thread aus den Augen verloren ...

Also, bastl, vielen Dank für Deine Hilfe!
ach ist offline  
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