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Alt 01.08.2009, 19:27   #1
Stefan1971HH
Arcorneuling
 
Registriert seit: 31.03.2009
Beiträge: 20
Stefan1971HH befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Liebe Community,

ich hatte Anfang Januar meinen Arcor - Anschluss in Auftrag gegeben,
der dann am 01.04. zur Verfügung stand. In der dazwischenliegenden
Zeit musste ich - noch von meinem Alice Anschluss aus - etliche Male die
0180er Nummer der Arcor Kundenbeteruung anrufen, weil

- zunächst lange keinerlei Rückmeldung über den Auftrag erfolgte
und sich schliesslich herausstellte, dass er verlorengegangen war

- sich nebenbei zeigte, dass die zugesicherten Sonderkonditionen
nicht in meinen Kundendaten vermerkt waren

- das Schreiben mit exaktem Datum des Umschaltens und
Zugangsdaten nicht im angekündigten Zeitraum kam

und dergleichen mehr.

Ich war nicht bereit, die Hotline-Kosten zu zahlen, weil die Anrufe nur infolge
der Arcor - Schlampereien nötig wurden.

Nachdem Alice offenbar Arcor über die unbezahlten Hotline-Gebühren informiert und die Forderung weitergegeben hatte, kam am 18.05. ein Schreiben von Arcor, in dem ich aufgefordert wurde, diese zzgl Mahngebühr zu überweisen.

Ich habe mich, gestützt auf obiges Argument, daraufhin an die Arcor Kundenbetreuung gewendet; die Reaktion war ein Schreiben vom 28.05.
mit einer Gutschrift von 15,00 Euro für die Hotlinekosten "und die
entstandenen Unannehmlichkeiten", verbunden mit einer ausdrücklichen Entschuldigung.

Ungeachtet dessen folgte am 03.06 eine weitere Mahnung über dieselben Beträge (zzgl einer zweiten Mahngebühr, versteht sich), sowie der Androhung einer Sperre des Anschlusses.

Auf meine erneute Reklamation erhielt ich ein Schreiben mit dem Hinweis,
dass bei mir tatsächlich keine Sperre vorgesehen sei, sowie einer Entschuldigung für den Irrtum.

Am 14.07. folgte ein Schreiben des Inkasso-Unternehmens "Infoscore Forderungsmanagement GmbH" über dieselbe Forderung, natürlich
zzgl weiterer Gebühren.
Ich habe mich abermals bei Arcor beschwert; man ließ mich daraufhin wissen,
dass ich mich direkt an das Inkassounternehmen wenden solle.

Auf meine weitere Beschwerde stellte sich bei einem Rückruf der
Kundenbetreuung am 24.07.schliesslich heraus, dass die Forderung gar
nicht in meinem Kundenkonto berücksichtigt war (sondern quasi "separat"
geführt wurde), und infolgedessen die im Kundenkonto tatsächlich
erfolgte Gutschrift nicht gegen die Forderung aufgerechnet worden war.

Von dieser Trennung konnte ich nicht ausgehen, da sie vor diesem Hintergrund keinen Sinn macht, und im Schreiben vom 18.05. ja auch ausdrücklich ein Arcor - Konto zur Überweisung angegeben war.

Ich habe dann am selben Tag online nochmal mit dieser Argumentation
an Arcor geschrieben und darum gebeten, dass man nunmehr die
ursprüngliche Forderung, aber ohne Mahngebühren und sonstige Folgekosten
mit meinem Kundenkonto verrechnen solle.

Es erfolgte kurz danach ein weiterer Rückruf, in dem mir genau das zugesagt wurde.

Heute fand ich ein Schreiben von RA Rainer Haas und Kollegen, in dem dieselbe Forderung (natürlich + 27 Euro Anwaltshonorar) geltend gemacht
und ein gerichtliches Mahnverfahren angekündigt wird.

Was kann ich noch tun?
Hat vielleicht jemand was ähnliches erlebt?
----------------------------------------------------------------------------------
Aktualisierung 04.08.:
Nachdem ich mich wegen des Schreibens des RA nochmals mit ausführlicher Darstellung des gesamten Verlaufs an Arcor gewendet hatte, kam heute eine Mail
ohne Stellungnahme zur Sache, in der ich von Arcor an die RA Kanzlei verwiesen werde, da man mich telefonisch nicht erreichen konnte.
Ich habe sowohl Arcor als auch die Kanzlei darauf hingewiesen, dass ich jetzt begonnen habe, die ganze Angelegenheit im Internet zu dokumentieren.
--------------------------------------------------------------------------------------
Aktualisierung 06.08.:
Auf meine letzte Beschwerde an Arcor habe ich heute eine Mail erhalten, in der es heisst, das mein Kundenkonto eine Guthaben aufweise und die versprochnenen Gutschriften somit verrechnet worden seien; einmal mehr folgt eine Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
Das scheint auf den ersten Blick positiv, geht aber in Wirklichkeit wieder an dem Problem vorbei: Dass die Gutschriften vorgenommen wurden, war ja unstrittig.
Der Fehler von Arcor war(s.o.), dass die fraglichen, noch am Alice-Anschluss aufgekommenen Telefongebühren für die Arcor Hotline gar nicht in meinem Konto auftauchten und somit eben nicht durch die Gutschriften getilgt wurden.
Ich wäre ja bereit, den Betrag separat zu überweisen, wenn sämtliche Folgekosten
(Mahn- und Anwaltsgebühren) wegfallen, glaube aber mittlerweile nicht mehr daran, dass eine erfolgreiche Kommunikation mit dem Kundenservice möglich ist.
---------------------------------------------------------------------------------------
Aktualisierung 19.08.:

Auf meine letzte Nachricht, in der ich dann doch noch einmal versucht hatte,
die Problematik zu erklären, kam heuteeine Mail von Vodafone, in der es heisst:
"...
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 06.08.2009.
Gern hätten wir mit Ihnen in einem Telefongespräch die wunschgemäße Bearbeitung abgestimmt,konnten Sie jedoch mehrfach nicht erreichen.
Für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir Sie um Entschuldigung.
Um Ihre Anliegen vollständig und korrekt bearbeiten zu können, benötigen wir Ihre Mithilfe. ZurKlärung der noch offenen Fragen teilen Sie uns bitte Ihre aktuelle Rückrufnummer und einen Rückrufzeitraum mit.
Leider können wir Ihrem Schreiben nicht entnehmen in welcher Höhe Ihnen Anwaltskosten entstanden sind.
Wir bitten Sie daher, uns eine vollständige Kopien der Rechnung über die Ihnen entstandenenMehrkosten zukommen zu lassen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung......"

Wohlgemerkt, bei den "Anwaltskosten", die ich natürlich nicht gezahlt habe, geht es nur um die Gebühren, die mir der von Arcor beauftragte RA in Rechnung stellen wollte; so hatte ich es auch in meiner Mail dargestellt.
Ich werde mich um ein Telefonat bemühen; wie dargestellt, hatte ich aber schon (am 24.07.) ein Gespräch, in dem verkündet wurde, die Angelegenheit sei erledigt, und auf das dann doch weitere Mahnungen folgten...

Danke für alle bisherigen Antworten Eurerseits.

danke und Gruss,
Stefan

Geändert von Stefan1971HH (19.08.2009 um 21:29 Uhr)
Stefan1971HH ist offline  
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Alt 16.08.2009, 14:18   #2
Netzwerkservice
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Wie wäre es mit einem Einschreiben an den Vodafone Vorstand mit einer sachlichen Schilderung des Falles.

Des weitern auch dem RA den Fall schildern (am besten via Fax mit Sendebestätigung oder Einschreiben). Ich denke man wird sich dann mit der Arcor (jetzt Vodafone GmbH & Co KG) auseinandersetzen und das ganze schnell vom Tisch haben.
Netzwerkservice ist offline  
Alt 19.08.2009, 15:17   #3
noname
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Ich sage nur hausgemachte Probleme.......... Wie sooft. Je komplizierte die Systeme, desto mehr Fehler passieren. Das ist der Tribut für den Automatismus und die damit verbundenen Einsparungen. Ein individuelles Problem wird zu einen Riesenakt! Der Leidtragende wie immer der Kunde. Wie wird man Dir wohl die Zeit und die Nerven erstatten? In Geld?

Kurz und knapp.... Einen Kunde von der Stange..... Das wünscht sich der Anbieter.

Schade..... Einfach nur schade.
__________________



Zeit ist ein Gut, welches man nicht verschwenden sollte! Den Luxus hat man nicht!

Die Politik & das Business sind dreckig! Das Schlimmste aber ist, dass den Dreck immer die wegmachen müssen, die am wenigsten Dreck verursacht haben.
noname ist offline  
Alt 19.08.2009, 15:28   #4
Netzwerkservice
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Das Schimpfwort heißt hier Massenmarkt.

Je größer der Anbieter umso mehr versucht man zu automatisieren, da ja natürlich immer mehr Kd von immer weniger Mitarbeitern betreut werden sollen.

Da ist es aber auch egal im Privatkundengeschäft ob es eine T-Home, Arcor/Vodafone, M'Net oder Netcolone ist.
Netzwerkservice ist offline  
Alt 19.08.2009, 16:09   #5
Guenter24
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

und letztlich ist der Kunde selbst daran Schuld.
Wer billig will, bekommt billig...
Wieviele Kunden wären wohl bereit für einen besseren Service mehr Geld zu bezahlen!?
Guenter24 ist offline  
Alt 19.08.2009, 22:29   #6
Timo Beil
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Das versucht T-Home wohl gerade rauszufinden... in deren Radiowerbung wird sinngemäß die Aussage gemacht: Geniessen Sie unseren Service, weil er es Ihnen wert ist. Das impliziert, dass man vielleicht ein paar Heller mehr bezahlt, dafür aber besseren Service bekommt als bei herkömmlichen Providern.
Timo Beil ist offline  
Alt 19.08.2009, 22:40   #7
Guenter24
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Zitat:
Zitat von Timo Beil Beitrag anzeigen
Das versucht T-Home wohl gerade rauszufinden... in deren Radiowerbung wird sinngemäß die Aussage gemacht: Geniessen Sie unseren Service, weil er es Ihnen wert ist. Das impliziert, dass man vielleicht ein paar Heller mehr bezahlt, dafür aber besseren Service bekommt als bei herkömmlichen Providern.
hmm... dann sollten die aber auch die Karten auf den Tisch legen und mitteilen, was sie bieten.
Aber so richtig nachprüfbar mit schriftlicher Zusage usw.
Einfach nur schreiben/sagen: "wir sind die Besten" ist sicherlich viel zu wenig!
Guenter24 ist offline  
Alt 19.08.2009, 22:44   #8
Timo Beil
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Es gibt genug Kunden, denen eine solche Aussage durchaus genügt.
Timo Beil ist offline  
Alt 20.08.2009, 04:05   #9
Stefan1971HH
Arcorneuling
 
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Stefan1971HH befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Ich finde allerdings, dass elementare Buchhaltungsfertigkeiten auch bei geringem Preis vorausgesetzt werden dürfen und nicht als spezieller Service gelten können.
Stefan1971HH ist offline  
Alt 20.08.2009, 07:15   #10
Netzwerkservice
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Ich sage nur SAP und wenn dann eben Dinge sagen wir mal unglücklich eingegeben werden ...
Netzwerkservice ist offline  
Alt 20.08.2009, 20:35   #11
Ocian
Arcorkenner
 
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Ocian befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Ich glaub es stimmt auch das Verhältnis von Gehalt der Mitarbeiter zu geforderter Leistung einfach nicht
Qualität hat immer seinen Preis, wer denk er bekommt einen Mitarbeiter mit SAP Kenntnissen, Buchhaltung und Englischkenntnissen für 30 Euro im Monat (Grundgebühr), hat für mich ein verzerrtes Weltbild

Es gibt einen großen Blogger, der das Thema mal beeugt hat. Bei Interesse am Blog einfach eine PN an mich.
Ocian ist offline  
Alt 25.08.2009, 09:02   #12
Ralf K.
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Ralf K. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Zitat:
Zitat von Netzwerkservice Beitrag anzeigen
Des weitern auch dem RA den Fall schildern (am besten via Fax mit Sendebestätigung oder Einschreiben). Ich denke man wird sich dann mit der Arcor (jetzt Vodafone GmbH & Co KG) auseinandersetzen und das ganze schnell vom Tisch haben.
Fax mit Sendebestätigung reicht nicht. Einschreiben, sinnvoll mit Rückschein, ist das einzige Mittel der Wahl.

Weiterhin würde ich niemals einem Anwalt der Gegenseite beginnen Argumente zu liefern. Wer heutzutage einen Telefonvertrag abschließt, hat sowieso eine Rechtsschutzversicherung. Daher nur einen eigenen Anwalt für die Kommunikaltion mit dem gegnerischen beauftragen. Bei klarer Rechtslage abwarten, ob die Gegenseite einen Mahnbescheid erwirkt und dann tätig werden.

Gruß, Ralf, Versatel-geschädigt
Ralf K. ist offline  
Alt 25.08.2009, 19:50   #13
Julian
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AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Zitat:
Zitat von Ralf K. Beitrag anzeigen
Fax mit Sendebestätigung reicht nicht. Einschreiben, sinnvoll mit Rückschein, ist das einzige Mittel der Wahl.
Das Geld für ein Einschreiben mit Rückschein kann man sich sparen. Im Zweifelsfall kommst du damit vor Gericht meist nicht weiter als mit einem Fax mit Sendebeleg.

http://www.rechthaber.com/einschreib...tlich-wertlos/
http://www.anwaltseiten24.de/rechtsi...eckschein.html
Julian ist offline  
Alt 06.10.2009, 22:59   #14
g1s
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g1s befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Zitat:
Zitat von Julian Beitrag anzeigen
Das Geld für ein Einschreiben mit Rückschein kann man sich sparen. Im Zweifelsfall kommst du damit vor Gericht meist nicht weiter als mit einem Fax mit Sendebeleg.

http://www.rechthaber.com/einschreib...tlich-wertlos/
http://www.anwaltseiten24.de/rechtsi...eckschein.html
bei wichtigen Schreiben mit fragwürdiger Gegenseite (einfach mal grob verallgemeinert) kann ich nur empfehlen das Schreiben per Gerichtsvollzieher zustellen zu lassen...ist vielleicht so teuer wie 2 Einschreiben aber dafür absolut beweiskräftig vor Gericht...und hinterlässt meistens einen AHA-Effekt schon bei der Zustellung...

Grüße
g1s
g1s ist offline  
Alt 25.02.2010, 07:31   #15
Stefan1971HH
Arcorneuling
 
Registriert seit: 31.03.2009
Beiträge: 20
Stefan1971HH befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: fortgesetzt unberechtigte Mahnungen

Es sind in der Sache keine Mahnungen oder sonstigen Schreiben mehr gekommen; ich hoffe, es hat sich erledigt. Möglicherweise hat Vodafone sich nach der Übernahme meiner Kundendaten die Sache dann doch nochmal etwas gründlicher angesehen als Arcor es zuvor getan hatte...
Stefan1971HH ist offline  
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