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| Arcorneuling Registriert seit: 19.06.2008 Beiträge: 1
![]() | Es war einmal... ... eine treue Arcor-Kundin, die sich nichts sehnlicher wünschte, als mit ihrem vorhanden Arcor-Komfort-Anschluss in ihre wunderschöne neue Wohnung umzuziehen. Die Kundin beantragte den Umzug bei Arcor rechtzeitig, so dass einer Umschaltung am 29.02.2008 nichts mehr im Wege stehen sollte. Der DTAG-Techniker erschien - wie vereinbart - am 29. Februar. Jedoch konnte die Freischaltung nicht erfolgen, weil es Probleme mit dem Hausverteiler gab. Es musste ein neuer Termin vereinbart werden. Arcor bestätigte diesen der Kundin für den 14.03.2008. Die Kundin wurde aber wieder zutiefst enttäuscht, weil diesmal kein Techniker erschien. Nichts passierte. Bei einem erneuten Anruf bei Arcor wurde der geduldigen Kundin versprochen, abermals einen neuen Termin mit DTAG zu vereinbaren. Anvisiert wurde dabei der 27.03.2008. Die Zeit verstrich und es wurde Anfang April, als die Kundin immer noch keine schriftliche Bestätigung für den Techniker-Einsatz im Briefkasten fand. Zwei weitere Anrufe bei Arcor sollten dafür eine Erklärung liefern: "Wir warten noch auf eine Terminbestätigung der DTAG für den 27.03.2008". "Können Sie denn nicht einen neuen Termin bei DTAG beantragen?" fragte die sehr traurige und aufgelöste Kundin. "Nein, das können wir nicht. Wir können von hier aus nicht nach draußen telefonieren. Bitte gedulden Sie sich einfach, bis Sie Post von uns bekommen." antwortete der freundliche Herr aus dem Call-Center. Seine Kollegin sollte zwei Tage später seine Aussage ebenfalls telefonisch bestätigen. Die Kundin sah sich in die Enge gedrängt und wusste sich nicht mehr zu helfen, als am 09.04.2008 einen Brief zu verfassen, mit der Aufforderung bis zum 23.04.2008 den Anschluss zur Verfügung zu stellen. Und wieder zogen die Tage bis zum 23.04.2008 ins Land ohne eine Reaktion. Kein Anruf, kein Brief, nichts. Keinen interessierte, dass die Kundin von der Außenwelt abgeschnitten war. Stattdessen bekam sie Rechnungen und Mahnungen für nicht erbrachte Leistungen seit dem 29.02.2008. Noch ein Anruf bei Arcor erbrachte keine Reaktion. Sie musste letztenendlich also Ihre Drohung wahr machen und die Kündigung aufsetzen. Diese ging am 23.04.2008 zu Arcor. Die Kündigung wurde nicht bestätigt. Arcor zog es zunächst vor weitere Rechnungen und Mahnungen der Kundin zuzustellen, welche sie aber ignorierte. Am 11.06.2008 erreichte die Kundin schließlich eine Bestätigung der Kündigung mit dem angeblichen Eingang datiert am 30.05.2008, so dass eine Kündigung erst zum 25.06.2008 möglich sei. Schnell wurde der Kundin klar, dass es eine weise Entscheidung war, sämtlichen Schriftwechsel mit Einschreiben und Rückschein versehen zu haben. Und noch mehr freute sie sich darauf, dass ein anderer Provider es geschafft hatte, ihr am 05.06.2008 Internet und einen Festnetzanschluss zur Verfügung zu stellen. Ein letztes Schreiben wurde vor kurzem an Arcor geschickt, mit der Drohung bei weiteren Rechnungen oder Mahnungen ggf. rechtliche Schritte einleiten zu müssen. Und so lebte sie glücklich und zufrieden als Ex-Arcor -Kundin und neue ...-Kundin bis an ihr Lebensende. ENDE ![]() |
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